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Material: 100% Polyester
Seit jeher und sogar bis in die heutige Zeit kennen Gebiete islamischer Kultur den Sklavenhandel und die Sklaverei. In den 70er Jahren wurde die Sklaverei zwar offiziell abgeschafft, lebt im Verborgenen jedoch bis heute in nicht unerheblichem Maße weiter. Allerdings unterschied sich die islamische Sklaverei von beispielsweise der in der Antike. Man konnte es im Wesentlichen als eine "Luxus"-Sklaverei bezeichnen, bei der entweder Sklavinnen zur Erweiterung des Harems oder Sklaven, meist Eunuchen, als persönliche Diener eingesetzt wurden. Männlichen Sklaven wurde die Fortpflanzung meist aufs brutalste verwehrt (Kastration) und Sklavinnen hatten nur Kinder mit ihren Herren. Aufgrund der Tatsache, dass in der islamischen Kultur fast nur die Abstammung über die männliche Linie zählt, konnten die Kinder von Sklavinnen höchste Positionen erlangen. So waren fast alle späteren Kalifen Söhne von Sklavinnen. Besonders blonde kaukasische Sklavinnen waren sehr geschätzt und wurden bis zum ersten Weltkrieg gehandelt.
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